Barf: Wann geht es zu weit?

Ein Welpe kommt mit 10 Wochen in ein neues Heim. Der Besitzer füttert den Welpen zwar, dieser nimmt jedoch nur 1/4 des nötigen Futters auf. Das Futter scheint dem Welpen nicht zu schmecken, und dies über einen Zeitraum von 4 Wochen. Der Besitzer wechselt das Futter nicht.


Ich glaube jeder Tierfreund schüttelt da nur den Kopf.....mindestens! Es gibt genug Fälle, wo dies schon gereicht hat, einen Hundehalter - zu Recht- an den Pranger zu stellen.


Ein Welpe kommt mit 10 Wochen in ein neues Heim. Der Besitzer barft den Welpen zwar, dieser nimmt jedoch nur 1/4 des nötigen Futters auf. Das Futter scheint dem Welpen nicht zu schmecken, und dies über einen Zeitraum von 4 Wochen. Der Besitzer wechselt das Futter nicht.


In einer Barf- Gruppe wird dieser Welpenbesitzer noch motiviert fortzufahren.

Auf den Hinweis, dass dies schon tierschutzrechtlich relevant sein könnte, den jungen Welpen über einen so langen Zeitraum zum Barf zu zwingen reagiert die Community sehr feindselig und resolut...und zwar gegen die Bemerkung es wäre wohl möglich tierschutzrechtlich relevant.


Liebe Barfer, bei einem so jungen Welpen hat man keinen zweiten Versuch!

Bei den Wölfen ist es so, das die erwachsenen Wölfe den Welpen das Futter vorwürgen, das Fleisch ist dann vorverdaut. Eben weil auch ein Wolfswelpe Probleme hat, Fleisch sofort selbständig zu verdauen. Bis zu einem Alter von 8 Monaten haben die jungen Wolfswelpen noch nicht einmal einen Jagderfolg.

Warum wollen die Barfer aus einem 10 Wochen alten Welpen einen ausgewachsenen Wolf machen? Es ist das Argument der Barfer und Rohfütterer, der Hund stamme vom Wolf ab, warum dann aber passiert denn so etwas?

Viele Züchter bemerken, dass bereits die Zuchthündinnen den Welpen das Fertigfutter nicht mehr vorwürgen,....weil es verdaulicher ist, weil sie keine Wölfe sind, ...





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