IBD, IBS, EPI.......die Lösung gefunden?

IBD, IBS, EPI .....Lösung gefunden?

 

Lange habe ich nicht geschrieben, der Grund war meine intensive Recherche im Bereich IBD Irretable Bowel Desease beim Hund. IBD, das bedeutet ständige oder wiederkehrende Entzündungen im Verdauungstrakt für die keine Ursache gefunden werden kann. Natürlich kann das auch genetische Gründe haben...aber bei vielen kommen dann weitere Probleme hinzu...es kommt zu Unverträglichkeiten oder Allergien, Bauchspeicheldrüsenproblemen oder Gallenproblemen, Probleme mit Fetten...andererseits gibt es viele EPI Hunde (Exocrine Pancreas Insuffizienz) die Durchfall haben, Schleim im Kot, Blutbeimengen, zunehmende Unverträglichkeiten...Verhaltensänderungen...Unruhe...Schmerzen und Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit.....

 

Ich begab mich also auf die Rückwärtssuche, intensiv und etliche Monate...und es gibt eine interessante Spur...für die meisten Hunde die als sogenannte "schwere Fälle" gelten, habe ich nun einen begründeten Verdacht was die "Ursache" ist.

 

In all den Monaten habe ich mit einigen Hundehaltern, die einen IBD Hund haben, eng zusammen gearbeitet und nun sind wir in der Phase, wo wir gezielt auf die vermutliche Ursache hinwirken. Es dürften dann auch einige "Baustellen" reversibel sein, d.h.,....wenn ich richtig liege, dann sollte sich eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität ergeben.

 

Alle bisherigen Informationen und Ergebnisse decken sich mit den Symptomen des Hundes und mit den Beobachtungen der Hundehalter. Eine gezielte Auswertung der bereits vorhandenen Blutbilder möchte ich gerne noch machen um die eindeutigen "Marker" festzulegen. Allein, die viele Zeit, die ich dafür brauche neben meinem normalen Leben, bremst mich ein wenig...In den letzten Wochen habe ich viele "Nachtschichten" für die Recherche eingelegt, denn bei den als schwere Fälle bezeichneten Hunden leidet die Lebensqualität zusehends und deren Tierärzte sind ratlos.

 

Ich hoffe sehr, das ich den Ursprung dieser für Mensch und Hund belastenden Erkrankung gefunden habe. Jetzt liegt es daran, "offene" Tierärzte zu finden, gezielte Screenings zu machen, mit geeigneten Medikamenten einzuwirken und die Nahrung auf das Optimum anzupassen. Die entsprechenden Detail habe ich bereits, es muss nur noch die Feinabstimmung erfolgen.

 

Ich bin sehr optimistisch und wünsche mir viele, viele "Daumendrücker"....denn es scheint so, das diese oben genannten Krankheiten zunehmen und die Quote beim Behandlungserfolg sinkt.