IBD- neuer, sehr vielversprechender Ansatz

...es gibt mehr als nur Hoffnung, das man das chronische Krankheitsgeschehen bei IBD in den Griff bekommt...….aber ich benötige jetzt einen "Partner"

Ich habe den gemeinsamen Nenner gefunden für die typischen "Erscheinungen" im Verlaufe des Krankheitsgeschehens bei IBD, der chronischen Darmentzündung des Hundes. Und damit kann man erfolgreich arbeiten!

 

Im Verlauf der Erkrankung bis zur Diagnose IBD wird der Hundehalter mit folgenden Erscheinungen konfrontiert:

 

- Verschiedene Infektionen, entweder einzeln, Kombiniert oder in willkürlicher Abfolge:

Zecken, Borreliose, Anaplasmose, Hakenwurm, Giardien, Clostridien, E. coli, Yersnien, Pilz

- Ausschlussdiät wegen Verdacht auf Futtermittelunverträglichkeit

- Bauchspeicheldrüsenentzündung

- Leberprobleme, Nierenprobleme, Steine in verschiedenen Organen

- Verdacht auf Addison Desease

- Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse

- Lymphom

- Leaky gut, durchlässiger Darm oder auch PLE, Eiweißverlust über den Darm

- Fleischallergie, bestimmte Fleischsorten werden nicht vertragen bis hin zu einer      "Vermeintliche" Allergie auf tierisches Protein

- Probleme mit der Verdauung von Kohlenhydraten

- teil bis zu schweren Reaktionen auf Impfungen, Antibiotika oder Medikamente, Floh- Repellents oder Zeckenabwehr, als Spot- on oder Halsband

- Einsatz von Cortison oder Atopica nötig

- Wesenveränderungen des Hundes, vermehrte Ängstlichkeit, Panikattacken, Schlaflosigkeit oder auch epileptische Anfälle

 -Mastitis oder vergrößerte Prostata

- blutiges Erbrechen oder blutiger Durchfall

- Muskelverlust, Gelenkschmerzen

 

Dies ist nur ein kleiner Überblick über die auftretenden Symptome bei IBD. Reflux, Sodbrennen, Durchfall oder Verstopfung sind da eher noch die harmlosen Begleiter die ich hier neben anderen kleineren Symptomen nicht aufführen will.

 

Der Hund muss nicht chronisch krank sein, Kastrationen können vermieden werden und es können auch Todesfälle vermieden werden. Nach fast 2-jähriger Recherche bin ich mir sehr sicher. 

 

Das die Diagnose IBD immer häufiger gestellt wird, ist kein Zufall, das die "Pathogene" gegen Antibiotika resistent werden, ebenfalls nicht.

Alle diese oben genannten "Symptom" haben einen gemeinsamen Nenner und es ist möglich, eine Remission ohne Antibiotika und Cortison zu erwirken. 

Es dauert ein Weilchen, aber es ist möglich.

 

Für dieses Projekt suche ich einen ambitionierten Partner aus dem Bereich Futtermittel und/oder Medizin.