IBD beim Hund

IBD entsteht langsam- und nicht "von heute auf morgen"

Eine chronische Darmentzündung beim Hund ist ein schleichender Prozess. Meist beginnt es mit kleineren Zipperlein, einer Infektion mit Giardien oder Unregelmäßigkeiten beim Kotabsatz. Zu diesem Zeitpunkt denkt noch niemand an IBD. Manchmal vergehen diese Symptome, manchmal sind sie aber auch sehr hartnäckig. Und die Probleme werden mehr. 

 

Da sind dann auch die viel empfohlenen "Darmsanierungen" erfolglos. Futterumstellungen, Ausschlußdiäten….alles vergebene Mühe.

 

Die Behandlungskosten summieren sich und das Nervensystem des Hundehalters wird immer dünner. 

 

Tatsächlich kann man mehr tun, und je eher man die Situation erkennt und je besser man dem entgegenwirkt, um so effektiver kann IBD verhindert werden.