viel Puzzle- Arbeit

Viel Puzzle- Arbeit

Zum Thema IBD gibt es sehr viele Ratschläge, Tipps und Empfehlungen, die ein betroffener Hundehalter stets mit Vorsicht und Skepsis bewerten sollte.

Die Auslöser für eine chronische Darmentzündung können sehr vielfältig sein. Man kann einfach nicht alles für jeden erkrankten Hund ausprobieren. Diese gut gemeinten Tipps können durchaus ins Gegenteil wirken.

Es ist also absolut sinnvoll, die höchst mögliche Ursache heraus zu finden und dann dementsprechend auf den Stoffwechsel einzuwirken. 

Schon bei den unterschiedlichen pathogenen Keimen muss man sehr genau unterscheiden. Leider tun das die wenigsten Tipp- Geber und letztlich ist und bleibt der Hundehalter in der Verantwortung.

Für Hunde mit chronischen Darmerkrankungen gelten auch keine allgemeinen Auffassungen darüber, was ein gutes Futter ist, denn gut ist in dem Fall nur, was eine Besserung bringt.

Weiterhin gehören Ausdauer und Beobachtungsgabe des Hundehalters unbedingt mit zu den Grundbedingungen, die es braucht, um einen Hund mit IBD gut zu managen. 

 

Bei Tipps wie: Rohfütterung, Heilerde, Moro-Suppe. Probiotika usw. kann man tatsächlich sehr viel falsch machen. Das Gleiche gilt für diverse Öle oder sogenannte Wundermittel.