Spurenelemente - klein aber Oho!

Sie sind nur in Spuren vorhanden und doch sind sie wichtig für den Stoffwechsel des Körpers. Sie wirken auf und mit Enzymen, Hormonen und Proteinen. Und sie müssen ausgewogen daherkommen, damit sie funktionieren. Ein Zuviel aber auch ein Zuwenig kann große Veränderung im Körper bewirken Sie sind das Fine- Tuning im Körper.Es gibt auch Antagonisten - Spurenelemente die sich gegenseitig hemmen, wie z.B. Zink und Kupfer oder Kalzium und Magnesium.

Aber manchmal sorgt auch einfach eine Darmerkrankung dafür, daß diese Spurenelemente nicht zum Einsatz kommen, und sich dann nach einiger Zeit ein Mangel an Spurenelementen äußert.

 

Diese Übersicht gibt einen kleinen Einblick in die Wirkweise der bekanntesten Spurenelemente.

 

 

Chrom wurde erst 1957 als wichtiges Spurenelement erkannt.

Es ist gut für die Sehkraft, stärkt die Immunabwehr und hat eine wichtige Rolle beim Abbau von Blutzucker und im Fettstoffwechsel, denn es hilft, Fett in Muskelmasse umzuwandeln. Es wird benötigt für die Bildung von Aminosäuren im Körper, regelt den Cholesterinspiegel und die Schilddrüsenfunktion.

 

Natürliche Chromquellen sind insbesondere Bierhefe, Fisch, Fleisch, fettarmer Käse, Leber, Erdbeeren,Gerstensprossen, Heidelbeeren, Linsen, Porree, Tomaten, Wasserkresse

 

Cobalt ist Teil des Vitamins B 12 und unterstützt die Bildung roter Blutkörperchen. Bei Cobaltmangel kommt es zu lutarmut und Kreislaufstörung aber auch Gelbsucht und Körperschwäche konnen auftreten.

 

Cobalt kommt besonders vor in Bärlauch, Eiern, Erdbeeren, Hafer, Honig, Käse, Milch, Rinder- und Schweineleber.