Ein dicker Hund!

 

Leider wird die Zahl der dicken Hundestets mehr.Etwa 45% der Hunde sind schlichtweg zu fett. Das begünstigt die Enstehung von

· Diabetes

·Arthrose

·Herzerkrankungen

·Lungenfehlfunktionen

·hohem Blutdruck

·Immunschwäche

·Krebstumoren.

 

Aber wie soll man es bewerkstelligen, dass der Hund abnimmt? Die Lösung ist simple: All die Dinge, die den Hund fett werden ließen, werden jezuz umgedreht.

Hunde, die weniger Energie über die Nahrung aufnehmen, als sie verbrennen, nehmen ab.

Eine Studie hat ergeben, dass Hunde mit Idealgewicht durchschnittlich 2 Jahre länger leben als ein verfettetes gleichartiges Tier. Also schenken Sie sich und ihrem Hund zwei schöne Jahre.

 

Bedauerlicherweise erkennen nur zu wenige Hundebesitzer das Übergewicht ihres Hundes von sich aus. Im Gegenteil....Bemerkungen in diese Richtung werden gegenargumentiert mit schwerem Knochenwachstum oder fass der Hund sowieso kazm etwas zu fressen bekäme. Dabei ist das Abspecken gar kein Problem:

Die Rationen müssen nur kleiner, und das Bewegungsprogramm größer werden.

Und davon profitiert auch der Hundehalter. Gemeinsame Spaziergänge, spielen und toben an der frischen Luft. Das sollte dem Hundebesitzer noch um so leichter fallen, wenn er an die möglichen Folgen eines dauerhaften Übergewichtes denkt wie etwa Diabetis, Cushing Syndrom oder auch Hyperthyroidismus.

 

Aber wie füttere ich denn jetzt weniger Energie? Auch dazu möchte ich einige Sätze sagen. Das Wichtigte ist das Messen! Und zwar das Messen der Futtermenge und das Messen des Gewichtes des übergewichtigen Hundes. Gerade das Füttern nach Augenmaß und die kleinen Leckerlies nebenbei sorgen für das Überweicht.

 

 

 

Ein Hund sollte 2, maximal jedoch 4 Portionen am Tag erhalten. Freier Zugang zu unbegrenzter Futtermenge ist nicht natürlich!

 

 

 

 

Und welches Futter ist denn nun das Ideale?

Viele der Diätfuttermittel für übergewichtige Hunde sind ähnlich zusammengesetzt: Ein Teil des Fleisches wird durch Kohlenhydrate ersetzt. Das ergibt dann ein Futter mit niedrigem Kaloriengehalt und viel Ballaststoffen, die das Tier sättigen sollen. Es funktioniert in der Tat-aber nur für kurze Zeit! Einige dieser Futter scheinen auch nicht sehr schmackhaft zu sein und produzieren eine große Menge an Stuhl. Der Kohlenhydratanteil lässt den Blutzucker schneller steigen, die Energie ist schnell verbraucht und der Körüer des Hundes meldet „Hungeralarm" an das arme Hundehirn. Der Hund wird unruhig und der Besitzer weich. Bei einer solchen Fütterung bleibt das arme Tier ewig hungrig.

 

Das ideale Diätfutter hat einen überdurchschnittlichen Proteingehalt aber einer unterdurchschnittlichen Energie- und Fettgehalt.Ein hoher Proteingehalt (aus Fleisch) macht den Hund zufriedener und sättigt mehr, da diese Energie für den Körper länger bereitgestellt wird. Außerdem wird daurch einem Muskelabbau während der Diät vorgebeugt, denn das ist ein oft unerwünschter Nebeneffekt einer proteinarmen Fütterung. Proteine machen Muskeln und Kohlenhydrate machen fett!

Eine weitere- nicht zu vergessende- Pflichtaufgabe ist Bewegung!

Viele Menschen bewegen sich zu wenig, und wenn sie dann noch Hundehalter sind, kann das oft auch zur erzwungenen Faulheit für den Hund ausarten. Dabei weiß man heute sehr genau, dass ausreichende Bewegung schützen kann vor Krankheiten wie

Übergewicht

·Herzerkrankungen

·hohen Cholesterinspiegeln

·Diabetis

·Depressionen

·Krebserkrankungen

·Knochenschwund

Diese Erkenntnisse kann man auch für unsere Haustiere annehmen. Also bewege dich selbst und dein Tier mehr, geht spazieren oder lauft ein wenig, spielt oder schwimmt. Auch Treppensteigen oder radfahren: Täglich mindestens 30 Minuten intensives Bewegungsprogramm lassen die überflüssigen Pfündchen schmelzen. Beobachte das Gewicht deines Hundes genau und wiege ihn regelmäßig. Ein Gewichtsverlust von 1-2% in der Woche wäre optimal.

Und wenn das Ziel erreichtist, dann verliere es nicht mehr aus den Augen und habe ein wachsames Auge!