Gesundheit....aber auch Krankheit...

Es beginnt der Frühling und schlagartig steigt die Zahl der an Hufrehe erkrankten Pferde. Dabei gibt es viele äußerliche Merkmale, an denen sich eine mögliche Gefährdung des Pferdes erkennen läßt.

In vielen Fällen sind die Pferde übergewichtig, werden zu kohlenhydratreich gefüttert und zu wenig bewegt.

 

Freizeitpferde benötigen bei einer Stunde Arbeit am Tag KEIN zusätzliches Futter.Sie können ihren Energiebedarf aus dem Raufutter decken.

 

Ist das Pferd übergewichtig, dann muss das Futter, auch Raufutter, rationiert werden und das Maß an Bewegung gesteigert werden.

 

Übergewichtige Pferde können am Equinen Metaboli´schem Syndrom erkranken. Diese Krankheit ist vergleichbar mit Diabetis Typ II und löst eine dauerhafte Stoffwechselstörung beim Pferd aus. Diese Krankheit kann man händeln, aber nicht heilen.

 

Das beste ist die Vorsorge!

Die tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. hat ein Merkblatt erarbeitet, dass

 die häufigsten Signale für Schmerzen eines Pferdes auflistet. Pferde leiden still und darum sollte jeder Pferdefreund diese Signale kennen und erkennen können.

Das Merkblatt findest Du hier :http://www.tierschutz-tvt.de/fileadmin/tvtdownloads/ak11_schmerzflyer2010.pdf

 

Ein weiteres Faltblatt erklärt kurz knapp und präzise die wichtigsten Bedürfnisse und Eigenschaften des Pferdes in Bezug auf Verhalten und Fütterung, unter anderem auch, dass Heu und Stroh in der Fütterung aus tierschutzrelevanten Gründen eine weitaus größere Bedeutung zusteht als Kraftfutter.

http://www.tierschutz-tvt.de/fileadmin/tvtdownloads/pferd_flyer.pdf

 

Viele weitere Informationen zur Arbeit dieser Vereinigung findest Du hier:

http://www.tierschutz-tvt.de/7.html

 

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