Hufrehe Informationsaustausch
Hufrehe Informationsaustausch

Seit über 6 Jahren existiert nun schon das www.hufreheforum.de im Internet.Hier findet der Pferdehalter aber auch jeder andere Interssierte eine Fülle an Informationen und Erfahrungen zum Thema Hufrehe. Dazu gehören das Equine Metabolische Syndrom genau so wie das Equine Cushing Syndrom. Aber auch Fütterungsrehe, Geburtsrehe und viele andere Auslöser der schmerzhaften Hufrehe werden hier erörtert.Neben dem hilfreichen Erfahrungsaustausch und der Weitergabe von wichtigen und auch neuesten Informationen zeichnet sich dieses Forum auch durch seine verständnisvolle und hilfsbereite Umgangsform aus.

Informationen zum Thema Hufrehe, die in diesem Forum nicht gefunden werden, existieren einfach noch nicht.

Hufreheforum.de steht betroffenen Pferdehaltern zur Seite und wer neugierig geworden ist, wer hinter den einzelnen Nicks und Schicksalen steckt, der findet den Weg zu den Forentreffen, die regelmäßig veranstaltet werden.

Neben einem Rahmenprogramm bleibt genug Zeit, um sich einmal persönlich kennen zu lernen. Möglich macht dies der Wendelinushof in Breitenbuch, der auf seiner traumhaften Pferdeanlage den Raum für diese Treffen zur Verfügung stellt.

Nähere Informationen bei www.hufreheforum.de oder

 www.wendelinushof-breitenbuch.de

Geburtsrehe vermeiden! Ein super Tip für Pferdezüchter!

Eine extra Portion Kalzium kann eine Geburtsrehe verhindern, wirkt sich aber auch positiv auf einige andere Körperfunktionen aus.

Etwa 24 Stunden vor dem Fohlen und 24 Stunden nach dem Foohlen sollte der Mutterstute ein Kalzium-Gel oral verabreicht werden.Solche Gele werden für Rinder hergestellt. Die Kalziumgabe kann eine Geburtsrehe verhindern, schützt aber auch vor Mastitis und Keotitis.

Soforthilfe bei plötzlich auftretendem Hufreheschub

Wichtig ist dabei, das es sich in dem betreffenden Fall nicht um eine schleichende Rehe handelt, sollte das Pferd aufgrund EMS oder Cushing unter ständiger Hufrehe leiden, sind andere grundlegende Behandlungen nötig!

Auch ist diese Methode nicht anzuwenden, die aufgestallt werden oder nur noch liegen.Das Pferd muss sich bei dieser Behandlung bewegen können, darum ist es nur in akuten Fällen anzuwenden.Bei einer bereits länger anhaltenden Rehe sind andere Behandlungen zu bevorzugen!

 

Die Behandlung mit Nitroglycerin kann eine akute Rehe innerhalb von 10 Minuten auflösen.Dabei wird das Nitroglycerin auf die Stelle der Haut aufgetragen, wo die Pulsation zu spüren ist.Das Nitro öffnet die Blutbahnen und lässt so die bei der Rehe entstandenen Toxine in den Blutkreislauf frei wo sie dann später über die Leber abgebaut werden.Zuerst vergrößert sich der Schmerz durch das Öffnen der Blutbahnen, geht dann aber unmittelbar zurück.

Die Behandlung wirkt sehr schnell und zuverlässig.

Ein solches Präperat,etwa Neos-Nitro) kann mit einem Rezept über die Apotheke bezogen werden.In Deutschland ist uns nur eine fertig erhältliche Salbe bekannt: Neos Nitro OPT® von der Fa. Optimed Pharma GmbH.

Vereinzelt mischen Apotheken eine Salbe aus flüssigem Nitroglycerin und Vaseline oder Eucerin.

 

 

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